Erweitertes Führungszeugnis nach § 72a SGB VIII

Das Kinder- und Jugendbüro ist in seiner Rolle als Träger der öffentlichen Jugendhilfe dazu verpflichtet, für die Wahrnehmung der Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe keine Person zu beschäftigen, die rechtskräftig wegen einer Straftat des Strafgesetzbuchs verurteilt worden sind.

Zu diesem Zweck lassen wir uns bei der Einstellung von neuen Mitarbeiter*innen und auch in regelmäßigen Abständen vom bestehenden Team des Kinder- und Jugendbüros ein Führungszeugnis nach § 30 Absatz 5 und § 30a Absatz 1 des Bundeszentralregistergesetzes vorlegen. Liegt ein Eintrag vor, darf die Person nicht beschäftigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch im Downloadbereich im Artikel der Badischen Sportjugend!

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